Monat: November 2015

Umstyling Badezimmer: Das Ergebnis

Endlich ist es soweit! Mein Badezimmer erstrahlt im neuen Glanz. Ich konnte mich bereits in der letzten Woche im neuen Bad einleben und bin sehr zufrieden mit meinem Endergebnis. Ein gutes Beispiel, dass mit wenigen Dingen viel verändert werden kann. Man darf aber nie die Zeit vergessen, die in Anspruch genommen werden muss. Aber wenn man am Schluss im neuen Raum steht, weiss man das es sich gelohnt hat. Nicht nur für mich oder meine Gäste, auch für einen kommenden Nachmieter. Auf jeden Fall hab ich durch dieses Umstyling Lust auf mehr bekommen und rate euch gerne, etwas zu verändern und euch eine neue Wohlfühloase zu erschaffen. Unterdessen konnte ich meine Freundin schon dazu bewegen, und mit einem Einkauf voller schöner Dinge, hat sich auch ihr Bad sehr verändert. Mehr dazu gibt’s schon bald zu lesen und zu sehen, seid gespannt! Wenn ihr euch Input’s holen möchtet wie auch ihr eurem Bad einen neuen Anstrich verpassen könnt, dann schaut doch bei diesen tollen Umsetzungen von IKEA nach und lasst euch inspirieren! Falls euch ein Möbelstück oder …

Zu Besuch bei Hans Bellmann

Vor einer Woche war ich im Architekturforum in Zürich an der Publikations- und Ausstellungssoireé über den Protagonist Hans Bellmann. Aus Neuigier mehr über ein Stück Schweizer Wohn-Geschichte zu erfahren. In der Ausstellung von DESIGN+DESIGN und MODULØR wurde ein Vortrag gehalten bei dem erzählt wurde, wie alles begann, seine Lebzeit sowie seine beruflichen Meilensteine. Biografie Hans Bellmann (1911–1990) zählt zu den bedeutenden Protagonisten der Schweizer Wohnkultur und beeinflusste diese in den 1950er und 1960er Jahren massgeblich. Bellmann wurde durch sein Studium am Bauhaus in Dessau und Berlin geprägt. Sein Bauhaus-Diplom war eines der letzten, die Ludwig Mies van der Rohe und Ludwig Hilberseimer unterschrieben, bevor das Bauhaus geschlossen wurde. Nach seiner Mitarbeit bei Mies van der Rohe in Berlin kehrte Hans Bellmann 1934 in die Schweiz zurück, wo er bei den wichtigsten Architekturbüros seiner Zeit zu arbeiten begann. Darauf machte er sich selbständig und arbeitete für die Wohnbedarf AG, für die er einige bekannte Möbel entwarf. Der Schweizerische Werkbund honorierte diese Leistung mit einem Dutzend Auszeichnungen «Die Gute Form». Als freischaffender Architekt und Entwerfer entwickelte Bellmann Möbel, baute Einfamilienhäuser, richtete …