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Auf und davon: Bali!

Seit einer Weile habt ihr nichts mehr von mir zu lesen gekriegt und das hat auch einen guten Grund. Ich nahm mir eine Erholungspause und flog mit meiner Kollegin für zwei Wochen nach Bali. Eine Entscheidung die ich niemals bereuen werde. Wir fühlten uns von Anfang an Willkommen und haben uns schnell an das stressfreie Leben gewöhnt. Als erstes führte uns die Reise nach Canggu an die Westküste oberhalb von Kuta. Dort empfang uns Petra mit offenen Armen und half uns dabei uns schnell einzuleben. Canggu ist ein wunderbarer Ort, der bekannt ist für die perfekten Wellen zum Surfen.

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Traditionell, balinesisches Haus

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Nalu Bowls, Canggu

Weiter ging es für drei Tage nach Ubud, östlich von Denpasar. Dort erwartete uns der bekannte Ubud Market und viele tolle Shopping-Ziele. Auch an manchen Möbel- und Accessoires-Läden kamen wir vorbei und ich traute mich kaum hinzusehen, da die meisten Dinge wohl keinen Platz in meinem Rucksack finden werden. Jedoch konnte ich es nicht lassen, mir die Mini-Deko-Ananas zu kaufen und das noch mit einem zusätzlichen Ananas-Spiegel zu topen. Nun Zuhause freue ich mich aber riesig, dass ich mich nicht dagegen entschieden habe. Die neuen Gegenstände haben noch keinen definitiven Platz gefunden, aber sobald sie an ihrem passenden Ort sind, wisst ihr Bescheid.

In einem weiteren «Chrims-Chrams-Lädeli» sind wir auf ganz viele Buchstaben aus Holz gestossen in diversen Farben und Grössen. Die kennen wir bei uns natürlich auch, aber man zahlt dort nur ca. CHF 1.50 pro Stück. Ich hab mich dann wieder aus Platzgründen für das kürzeste Wort und somit meinem Spitzname entschieden, und in meinen Lieblingsfarbtönen.

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Meine Errungenschaften

 

Unser nächstes Ziel war die Insel Gili Air die neben Lombok liegt. Gili Trawangan und Gili Meno sind in unmittelbarer Nähe. Auf dem Weg sahen wir wieder eine ganz andere Umgebung und entdeckten an vielen Strassenecken Schreinerarbeiten aus massivem Holz mit dem typischen Bali-Touch. Viele Schnitzereien, verspielte Muster und leichte Stöffe prägen den Stil. Die meisten Häuser sind offen gebaut, dass sich die Hitze nicht im Raum anstaut. Viele Badezimmer befinden sich unter freiem Himmel und machen eine kalte Dusche zum Erlebnis. Auch sehr verbreitet sind kompakte Beton-Installationen bei denen Farben direkt in den Beton gemischt werden. 

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Badezimmer-Amatur aus farbigem Beton

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Aussicht von unserem Hotelrestaurant auf Gili Air

Nach drei erholsamen Tagen auf Gili Air, kehrten wir nach Seminyak zurück, das zwischen Kuta und Canggu liegt. Dort genossen wir den Aufenthalt in einem wunderschönen und idyllischen Apartment, das wir über Airbnb gebucht hatten. Am zweiten Tag planten wir mit zwei Freunden einen Ausflug zum GWK, das mit seinen grossen und imposanten Werken fasziniert. Nach dem Mittagessen und Badeplausch in Uluwatu ging es für uns weiter zu einem nahegelegenen Yoga-Resort. Das Hotel war traumhaft und begrüsste uns mit einer angenehmen Ruhe, die beste Voraussetzung für die erste Yoga-Erfahrung. 

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Skulptur GWK

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Blue Point Beach, Uluwatu

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Yoga Searcher Resort

 

Zurück in Seminyak ging es wieder ans Rucksack packen und an die Endstation unserer Reise: Canggu! Nach den ersten drei Tagen, fühlten wir uns wohler als je zuvor und beteiligten uns bei der Surfschule zum Beach Cleaning. Der Konsumwahn wurde uns duch die Aktion umso mehr bewusst und wie wichtig Recycling wirklich ist. Hier in der Schweiz haben wir die Mittel, an vielen Orten existieren sie jedoch nicht.

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Beach Cleaning

Für die letzten zwei Tage planten wir unsere ersten Surfversuche ein und bekamen definitiv Lust auf mehr. Die Zeit verging leider viel zu schnell und das Wiedersehn stand vor der Tür, aber definitiv mit einem See you soon in bali!

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«Eine Wohnung spiegelt den Bewohner wieder – also macht das Beste draus!» Als Grafikerin liebe ich das Spiel mit Farben und Formen, und schon als Kind verschob ich die Möbel bis zum perfekten Raumgefühl. Nun möchte ich meinen individuellen Geschmack, aber auch die neusten Trends und Angebote mit euch teilen. Denn wie im Leben, findet auch in meiner Wohnung eine stetige Entwicklung statt – ob nur bei der Dekoration, oder gar mit ganz neuen Möbeln. Am Ende zählt das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden – und zu dem möchte ich euch verhelfen. Eure Anja.

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