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Frühlingsputz olé!

Schon lange hatte ich das Bedürfnis, meinem Schlafzimmer ein Update zu verpassen. Irgendwie passte für mich nichts mehr zusammen. Das Bett in weiss, der Schrank blau, der Bürotisch gelb, die Kommode grün. Viele dieser Möbelstücke hatte ich bereits seit ein paar Jahren mitgeschleppt.

Andere färben sich die Haare, ich richte mein Zuhause neu ein. Daraus ergab sich mein ersten offiziellen Frühlingsputz! Nach drei Jahren hatte sich so manches angehäuft, einige Schränke hatte ich schon lange nicht mehr geöffnet und immer wenn ich wieder auf der Suche nach etwas war, durchsuchte ich jede einzelne Schublade. Dem wollte ich ein Ende setzen und fing an alles was zusammen gehört zu vereinigen. Ich nahm mir ein paar Einkaufstaschen und sortierte so meine Dinge aus. Was nicht mehr gebraucht wird kommt weg.

Schnell wurde mir bewusst, dass ich eine bessere Lösung für meinen Kleiderschrank benötigte. Bis anhin hatte ich das praktische Regal EXPEDIT von IKEA. Jedes Mal wenn ich die Kleider neu geordnet hatte, dauerte es nur ein paar Wochen und alles lag wieder unordentlich und durcheinander im Regal. Mein Wunsch war es, eine Alternative zu finden, welche den Raum grösser wirken lässt. So fielen alle grossen und massiven Schränke schon einmal weg. Übrig blieb die praktische Lösung ALGOT, ein Aufbewahrungssystem. Ob für die Garage, die Waschküche oder wie bei mir im Schlafzimmer, das ALGOT-System bringt Ordnung in die eigenen vier Wände.

IKEA bietet bereits zusammengestellte Variationen an, man kann aber auch alles selbst zusammenstellen, was ich auch tat. Nach zwei Stunden ausmessen, planen und bestellen, war meine Bestellung auf dem Weg zu mir. Da ich mir noch mein neues Wunschbett von der Stockholm Edition von IKEA kaufte, entschied ich mich für eine Lieferung nach Hause. In den darauf folgenden zwei Wochen, fing ich an all meine Schränke auszusortieren. Dann war es endlich soweit und meine Lieferung war da. Noch am selben Abend baute ich mir das Bett zusammen und am darauffolgenden Tag das Wandsystem. Dazu holte ich mir Hilfe dazu, denn wichtig ist, dass der Abstand zwischen den Schienen stimmt sowie die korrekte Montage, welche sich je nach Wand unterscheidet. Das Anbringen der Konsolen war ein Kinderspiel, jedoch musste ich noch ein paar Mal gewisse Elemente verschieben um einen schönen optischen Ausgleich zu finden. Am Schluss war ich überrascht wie viel Stauraum ich gewonnen hatte. Der Raum wirkt grösser als zuvor und es bietet auch noch Platz um andere Dinge zu verstauen.

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Seit ihr gespannt auf das Ergebnis? Dann freut euch auf meinen zweiten Teil! So ein Frühlingsputz kann anstrengend sein, doch das Ergebnis gibt einem sehr viel zurück und man freut sich jeden Tag auf Zuhause.

 

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